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Anwendungen & Lösungen : Gebäudemanagement neu gedacht – produktiveres Arbeiten dank mehr Komfort

Instandhaltung, Sensoren, Photosteuerungen

Gebäudemanagement neu gedacht – produktiveres Arbeiten dank mehr Komfort

Suchen Sie nach neuen Möglichkeiten, um die Atmosphäre in Ihrem Gebäude weiter zu verbessern? Diese Tipps beruhen auf langjähriger Erfahrung und werden Ihnen die Planung erleichtern.

Occupant Comfort 

Stellen Sie sich einen Arbeitsplatz vor, an dem die Temperatur immer ideal ist. Statt greller und brummender Deckenleuchten strömt das Tageslicht herein. Es gibt Raum für die Zusammenarbeit mit anderen, in Ihrem persönlichen Bereich können Sie jedoch völlig ungestört arbeiten. Die Räume sind sauber und gut ausgeleuchtet, und Sie fühlen sich stets gut aufgehoben – auch auf dem Weg in den Feierabend

So verlockend es sich anhört – leider ist dies für viele Arbeitnehmer eine bloße Traumvorstellung. Gebäudemanager sehen sich aufgrund knapper Budgets und Ressourcenmangels oft gezwungen, bei der Einrichtung und Instandhaltung ihrer Gebäude einen Kompromiss zwischen visionären Planungen und praktischen Anforderungen zu finden.

Dennoch stellt sich die Frage: Inwieweit wirken sich Entscheidungen in Bezug auf das Gebäudemanagement auf das Wohlbefinden, die Produktivität und die Motivation der Mitarbeiter aus?

Wenn Sie Ihre Projekte und Prioritäten als Manager so ausrichten, dass das Wohlbefinden und die Sicherheit der Menschen, die Ihr Gebäude tagtäglich besuchen, im Mittelpunkt stehen, können Sie beruhigt davon ausgehen, Ihre Aufgabe bestmöglich erfüllt zu haben – unabhängig von den Ressourcen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Von der Farbe der Wände bis zur Zeitschaltung der Sicherheitsbeleuchtung im Außenbereich – jeder Aspekt wirkt sich in gewisser Weise auf das Empfinden der Menschen aus.

Behalten Sie diese Gedanken im Hinterkopf, wenn Sie den Instandhaltungsplan Ihres Gebäudes für die kommenden Monate entwerfen.

Komfortable und anregende Arbeitsumgebungen schaffen

Unnötig zu erwähnen, dass die Besucher Ihres Gebäudes sich wohl fühlen sollen, ganz gleich, ob sie arbeiten, einkaufen oder sich treffen möchten. Doch wie können Sie sicher sein, dass Sie die richtigen Maßnahmen ergreifen, um diesem Anspruch gerecht zu werden?

Hier bietet sich als Ausgangspunkt vor allem das Beleuchtungssystem Ihres Gebäudes an. Mit  digitalen Lichtsteuerungen, dynamischen Sensoren und Photosteuerungen können Sie eine Atmosphäre schaffen, die eine optimale Beleuchtung für mehr Produktivität bietet und gleichzeitig eine optimale Energieeffizienz gewährleistet.

Generell lässt sich sagen, dass die Beleuchtungsfunktionen für jeden Bereich Ihres Gebäudes individuell ausgelegt werden sollten – abhängig von den Bedürfnissen der Menschen, die sich in Ihnen aufhalten. Ein Auditorium oder ein Besprechungsraum stellt vollkommen andere Anforderungen an die Beleuchtung als ein Parkhaus oder ein Toilettenbereich. Wenn Sie in punkto Beleuchtung bisher einen herkömmlichen Ansatz verfolgt haben, könnte es sinnvoll sein, jetzt einen Schritt weiter zu denken.

Sie sollten natürliches Licht nutzen, wo immer dies möglich ist; hierzu können dynamische Innenraumsensoren einen wertvollen Beitrag leisten. Bei richtiger Anordnung können Sensoren die Beleuchtung eines Bereichs auf der Grundlage des Außen- und Umgebungslichts automatisch anpassen. Neben den spürbaren Auswirkungen auf das Wohlbefinden führt die vermehrte Nutzung von natürlichem Lichts selbstverständlich auch zu Kosteneinsparungen.

Angenehme Frische und Ruhe

Eine wohltuende Beleuchtung ist jedoch nicht alles; Mitarbeiter sollten sich auch darauf verlassen können, dass die Temperatur gleichbleibend angenehm ist, unabhängig davon, wann sie zur Arbeit kommen. Menschen können in Gebäuden, in denen es zu heiß oder zu kalt ist oder – im schlimmsten Fall – die Temperatur extrem schwankt, unter Konzentrationsschwierigkeiten leiden und eine verminderte Arbeitsleistung zeigen.

Derartige Situationen lassen sich durch eine regelmäßige Wartung der Wärmeregelungssysteme problemlos vermeiden. Wenn Sie Heizspulen und Filter regelmäßig ersetzen lassen, können Sie größere Instandhaltungsprobleme vermeiden und einem reibungslosen Betrieb Vorschub leisten.

Jedoch stehen nicht für alle Aspekte der Gebäudeklimatisierung derart einfache Lösungen zur Verfügung. Wenn Ihre Heizungsregelung einwandfrei zu funktionieren scheint, Sie aber Unregelmäßigkeiten bei der tatsächlichen Temperatur feststellen, sollten Sie der von Vorschaltgeräten für die Beleuchtung verursachten Wärme nachgehen. Es könnte sein, dass die Lufttemperatur am Sensor der Temperaturregelungseinheit korrekt gemessen wird, die Luft auf ihrem Weg zum Gebläse jedoch an Vorschaltgeräten für die Beleuchtung vorbeiströmt, was zu Unregelmäßigkeiten bei der letztendlich erzeugten Temperatur führen kann. Dieses Phänomen ist vor allem in Gebäuden mit abgehängten Decken zu beobachten.

Zudem kann eine große Anzahl von über das Büro verteilten Vorschaltgeräten ein ständiges und hörbares Brummen verursachen. Wenn diese Geräuschbelastung wahrnehmbar genug ist, um z. B. eine Präsentation zu stören oder Mitarbeiter zu frustrieren, sollten Sie als Gebäudemanager sich dieses Problems annehmen.

Sie können dieses lästige Phänomen eindämmen, indem Sie die Anzahl der elektrischen Installationen auf ein Mindestmaß reduzieren und die Spannungsregelung von 120 V auf 240 V umstellen. Eine solche Umstellung gestattet den Einsatz hellerer Leuchten, die größere Bereiche abdecken, und reduziert den Bedarf an Leuchten insgesamt. Wenn Sie derartige Änderungen angehen möchten, sollten Sie vor allem auf Bereiche mit überhöhter Helligkeit und ungleichmäßiger Lichtverteilung achten.

Ein schöner Ort zum Treffen

Eine simple Möglichkeit, Menschen zur Zusammenarbeit anzuregen, besteht darin, die Beleuchtung zu verstärken. Ein heller Bereich ist eine klare Botschaft an die Menschen, dass man sich hier treffen, kommunizieren und aktiv sein darf. Auf der anderen Seite können Sie den Besucherverkehr und die Lärmentwicklung in bestimmten Bereichen reduzieren, indem Sie einfach die Lichtstärke verringern; eine dunklere Umgebung ist ein Indiz dafür, dass es in diesem Bereich ruhiger zugehen soll.

In der Praxis sollten gemeinsam genutzte Bereiche wie Lobbys und Co-Working Spaces bewusst hell erleuchtet werden, um zu Aktivität anzuregen; Kabinenzeilen, Telefonnischen, Versorgungsräume und andere weniger frequentierte Bereiche sollten hingegen weniger stark ausgeleuchtet werden.

Mit dem richtigen Plan hindert Sie nichts daran, den Besuchern Ihres Gebäudes ein einladendes und motivierendes Arbeitsumfeld zu bieten. Sprechen Sie noch heute mit Ihrem Intermatic-Vertriebspartner vor Ort oder kontaktieren Sie uns , um die Modernisierung Ihres Gebäudes in Angriff zu nehmen! 

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